Metropolis im Planet Harburg

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Ort: Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz
S-Bahn Harburg-Rathaus, Ausgang Großer Schippsee

SUPERMAN IN SHORTS

Samstag, 18.4. ab 18 Uhr zu jeder vollen Stunde

Lange Nacht der Museen Hamburg

In unserem Begleitprogramm zur aktuellen Ausstellung »Mythos Superhelden« am 18. April zur Langen Nacht der Museen gibt es kurze Cartoons mit Superman auf 16mm-Material zu sehen. Das etwa 48-minütige Programm für cinephile Fans ab 12 Jahren wird im stündlichen Rhythmus wiederholt. Der Eintritt ist im Ticket der Langen Nacht der Museen inbegriffen.

DIE VERLEGERIN

Sonntag, 19.4. 18 Uhr DF

75 – Die Welt vor 50 Jahren

DIE VERLEGERIN
The Post

US 2017, Regie: Steven Spielberg, 116 min. Mit Meryl Streep, Tom Hanks
Als die ehrgeizige Zeitungsverlegerin Katharine Graham in den 1970er Jahren die Kontrolle über die Washington Post übernimmt, steht sie vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Sollen die brisanten Pentagon-Papiere, die die Lügen der US-Regierung im Vietnamkrieg aufdecken, veröffentlicht werden, obwohl dies sie und ihre Zeitung in Gefahr bringen könnte? In einem packenden Drama über Mut und Verantwortung muss Katharine einen historischen Schritt wagen, um die Wahrheit zu enthüllen und die Pressefreiheit zu verteidigen.

DIE AMERIKANISCHE NACHT

Samstag, 25.4. 19 Uhr frz. OmU

75 – Die Welt vor 50 Jahren

DIE AMERIKANISCHE NACHT

La nuit americaine

FR 1973, Regie: François Truffaut, 115 min. Mit Jacqueline Bisset, Jean-Pierre Léaud

Der französische Regisseur Ferrand beginnt in den Filmstudios von Nizza mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film Meine Ehefrau Pamela. Wie so oft ereignen sich während den Dreharbeiten jedoch zahlreiche Verwicklungen: Komplikationen bei den Dreharbeiten, Allüren der Schauspieler:innen, ihre Gefühlsschwankungen und ständiger Druck vom Produzenten... Für Ferrand stellt sich immer wieder die Frage, ob er seinen Film jemals fertig stellen wird.

SOUL KITCHEN

Sonntag, 26.4. 18 Uhr

Sammlung Falckenberg präsentiert – Essen im Film

SOUL KITCHEN

DE 2009, Regie: Fatih Akin, 93 min. Mit Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel

Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das „Soul Kitchen“ rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. – Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sammlung Falckenberg zur aktuellen Ausstellung »Daniel Spoerri – Ich liebe Widersprüche«. Einer der schönsten Hamburgfilme von Fatih Akin.
 

DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE

Sonntag, 3.5. 18 Uhr

Woche des Gedenkens

DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE
FR/RU/MX/DE 2025, Regie: Kirill Serebrennikov, 136 min. Mit August Diehl
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelang Josef Mengele, dem NS-Arzt, der im Vernichtungslager Auschwitz praktiziert hatte, die Flucht aus Deutschland. Mit Hilfe von SS-Soldaten und der Unterstützung wohlhabender südamerikanischer Familien ging er nach Argentinien, um unterzutauchen. Von Buenos Aires nach Paraguay, mit Aufenthalten im brasilianischen Urwald, organisierte der sogenannte Todesengel sein methodisches Verschwinden und entging jeglicher Form von Prozess.

NEBEL IM AUGUST

Sonntag, 10.5. 18 Uhr Mit Einführung

Woche des Gedenkens: Omas Gegen Rechts präsentieren

NEBEL IM AUGUST
DE 2016, Regie: Kai Wessel, 126 min. Mit Sebastian Koch, Ivo Pietzcker, Fritzi Haberlandt, David Bennent, Jule Hermann
Nach einer wahren Begebenheit. Süddeutschland, Anfang der 1940er-Jahre. Der 13-jährige Ernst Lossa, Sohn fahrender Händler und Halbwaise, ist ein aufgeweckter, aber unangepasster Junge. Die Kinder- und Erziehungsheime, in denen er bisher lebte, haben ihn als „nicht erziehbar“ eingestuft und schieben ihn schließlich wegen seiner rebellischen Art in eine Nervenheilanstalt ab. Nach kurzer Zeit bemerkt er, dass unter der Klinikleitung von Dr. Veithausen Insassen getötet werden. Er setzt sich zur Wehr und versucht, den behinderten Patienten und Mitgefangenen zu helfen. Schließlich plant er die Flucht, gemeinsam mit Nandl, seiner ersten Liebe.

KREATIVE FILM- & MEDIEN-HIGHLIGHTS AUS DER INTERNATIONAL COMPUTER MUSIC CONFERENCE

Donnerstag, 14.5. 19:30 Uhr Der Eintritt ist frei.

ligeti zentrum präsentiert

KREATIVE FILM- & MEDIEN-HIGHLIGHTS AUS DER INTERNATIONAL COMPUTER MUSIC CONFERENCE

Die International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Im Metropolis im Planet Harburg präsentiert die Konferenz eine Auswahl aktueller Fixed-Media-Arbeiten von internationalen Gästen. Programmdauer ca. 90 Minuten.

SISTERS WITH TRANSISTORS

Samstag, 16.5. 19 Uhr

ligeti zentrum präsentiert

SISTERS WITH TRANSISTORS
US 2020, Regie: Lisa Rovner, 96 min.
In Interviews und Anekdoten erzählt die Dokumentation die Geschichte der Pionierinnen der elektronischen Musik – von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Der Dokumentarfilm zeigt, wie visionäre Künstlerinnen die elektronische Musik nachhaltig geprägt und neu definiert haben, und rückt ihre lange unterrepräsentierte Rolle in den Mittelpunkt.

GELBE BRIEFE

Samstag, 23.5. 19 Uhr

Goldener Bär Berlinale 2026

GELBE BRIEFE
DE/TU/FR 2026, Regie: İlker Çatak, 128 min. Mit Özgü Namal, Yusuf Akgün, Emre Bakar, Tansu Biçer
Derya und Aziz ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.

MOBY DICK

Sonntag, 31.5. 18 Uhr

Museumshafen Harburg präsentiert

MOBY DICK
US 1956, Regie: John Huston, 115 min. Mit Gregory Peck, Richard Baseheart
Der mürrische Kapitän Ahab ist besessen von einem einzigen Gedanken: Er will Rache üben an seinem Todfeind Moby Dick – dem riesigen weißen Wal, der ihn zum Krüppel gemacht hat. Um ihn aufzuspüren, ist Ahab kein Weg zu weit und kein Opfer zu groß. Mit der Mannschaft seines Walfängers durchsegelt er die Sieben Weltmeere, wo tropische Hitze und heftige Stürme den Seeleuten zu schaffen machen. Immer wieder kommt es zu Spannungen an Bord, doch der schwerste Kampf steht den tapferen Männern noch bevor ...