

Metropolis im Planet Harburg
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Ort: Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz
S-Bahn Harburg-Rathaus, Ausgang Großer Schippsee


Das große Fressen
Samstag, 24.01. 18:00 Uhr DF
Sammlung Falckenberg präsentiert: Essen im Film
DAS GROSSE FRESSEN
La grande bouffe
FR 1973, Regie: Marco Ferreri, 130 min., DF
Mit: Marcello Mastroianni, Michel Piccoli, Philippe Noiret, Ugo Tognazzi
Vier Freunde mittleren Alters treffen sich an einem Wochenende in einer alten Villa. Der Pilot Marcello, der Koch Ugo, der Fernsehredakteur Michel, und der Richter Philippe sind gelangweilt vom Leben und wollen selbigen mit einer übermäßigen Fress- und Sexorgie ein Ende setzen.


Bilder lernen Laufen, indem man sie herumträgt
Sonntag, 25.01. 18:00 Uhr
BILDER LERNEN LAUFEN, INDEM MAN SIE HERUMTRÄGT
Ein daumenkinographischer Abend von und mit Volker Gerling
Volker Gerling hält den Zauber des Flüchtigen, beinahe Unsichtbaren fest. Seine Momentaufnahmen sind poetische Wimpernschläge von exakt 12 Sekunden. Gerling ist 5500 Kilometer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gewandert und dokumentiert mit seiner Kamera Kleinode wundersam unscheinbarer Begegnungen in Form fotografischer Daumenkinos. Das Stück „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ wurde auf Theaterfestivals in 30 Ländern auf vier Kontinenten eingeladen. Zu sehen sind neben Gerlings neuesten Daumenkinos auch Daumenkinos seiner früheren Wanderschaften. – In Kooperation mit dem Stadtmuseum Harburg.
Zu Gast: Daumenkinograph Volker Gerling


The Man Who Fell to Earth
Freitag, 30.01. 18:30 Uhr OmU
75 – Die Welt vor 50 Jahren & 10. Todesjahr David Bowie
DER MANN, DER VOM HIMMEL FIEL
The Man Who Fell to Earth
GB 1976, Regie: Nicolas Roeg, 139 min., OmU
Mit: David Bowie, Rip Torn, Candy Clark
Ein Außerirdischer will seinen dürregeplagten Heimatplaneten retten und verliert sich dabei in der menschlichen Welt. Um seinen verdurstenden Heimatplaneten zu retten, kommt der Außerirdische Thomas Jerome Newton auf die Erde. Mit überlegener Intelligenz gründet er das größte Wirtschaftsimperium der USA auf, um den Rücktransport von Wasser zu finanzieren. Doch menschliche Gier, Liebe und Verrat gefährden sein Vorhaben. Ein melancholischer und zeitkritischer Sci-Fi-Klassier mit Musiker David Bowie in seiner ersten Hauptrolle.
Einführung: Marisa Buovolo


Arsen und Spitzenhäubchen
Sonntag, 01.02. 18:00 Uhr DF
Arsen und Spitzenhäubchen
Arsenic and Old Lace
US 1944, Regie: Frank Capra, 118 min., DF
Mit Cary Grant, Josephine Hull, Jean Adair, Priscilla Lane
Ein Sonntag mit einer total verrückten Familie: Zwei scheinbar harmlos-liebenswürdige alte Damen vergiften ihre Besucher, die von ihrem Bruder mit militärischen Ehren im Keller beigesetzt werden, während ein Neffe auf der Flucht Unterschlupf sucht. – Ein Evergreen des Schwarzen Humors, mit makabrem Witz und Phantasie, wobei der Gegensatz zwischen kleinbürgerlicher Behaglichkeit und nacktem Entsetzen für äußerst komische Effekt sorgt.


Harry und Sally
Samstag, 07.02. 18:30 Uhr DF
75 – Die Welt vor 50 Jahren
Harry und Sally
When Harry Met Sally
US 1989, Regie: Rob Reiner, 95 min., DF
Mit Meg Ryan, Billy Crystal, Carrie Fisher
Harry nervt Sally und Sally nervt Harry. Schon während ihrer unfreiwilligen 18-stündigen Reise nach New York geraten sie aneinander. Fünf Jahre später treffen sie sich zufällig im Flugzeug wieder. Weitere fünf Jahre danach, beide frustriert von gescheiterten Beziehungen, kommen sie sich näher. Eine ikonische Romantikkomödie mit pointierten Dialogen und einer legendären Szene, die zu den 100 besten Filmzitaten aus US-Filmen aller Zeiten gehört.


Stiller
Sonntag, 08.02. 18:00 Uhr
Stiller
DE 2025, Regie: Stefan Haupt, 99 min.
Mit Albrecht Schuch, Paula Beer
In der Schweiz wird ein Amerikaner namens James White überraschend festgenommen, da die Behörden ihn für den verschwundenen Künstler Anatol Stiller halten. Trotz seiner wiederholten Beteuerungen, er sei tatsächlich James White, bleiben Zweifel an seiner Identität. Im Verlauf der Ermittlungen entsteht eine besondere Beziehung zwischen James und Julika, der Ehefrau von Stiller. Doch mit jedem Moment ihrer Nähe wächst die Unsicherheit: Wer ist James White wirklich, und welche Verbindung hat er zu dem verschwundenen Bildhauer? – Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.


Stiller
Samstag, 14.02. 18:00 Uhr
Stiller
DE 2025, Regie: Stefan Haupt, 99 min.
Mit Albrecht Schuch, Paula Beer
In der Schweiz wird ein Amerikaner namens James White überraschend festgenommen, da die Behörden ihn für den verschwundenen Künstler Anatol Stiller halten. Trotz seiner wiederholten Beteuerungen, er sei tatsächlich James White, bleiben Zweifel an seiner Identität. Im Verlauf der Ermittlungen entsteht eine besondere Beziehung zwischen James und Julika, der Ehefrau von Stiller. Doch mit jedem Moment ihrer Nähe wächst die Unsicherheit: Wer ist James White wirklich, und welche Verbindung hat er zu dem verschwundenen Bildhauer? – Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Max Frisch.


Händler der vier Jahreszeiten
Sonntag, 15.02. 18:00 Uhr
75 – Die Welt vor 50 Jahren
Händler der vier Jahreszeiten
BRD 1972, Regie: Rainer Werner Fassbinder, 88 min.
Mit Hans Hirschmüller, Irm Hermann, Hanna Schygulla
Nachdem Hans Epp aus der Fremdenlegion zurückkehrt, findet er sich in seinem alten Leben nicht mehr zurecht. Seinen alten Job als Polizist muss er aufgeben und nach dem gesellschaftlichen Abstieg folgt der private Ruin. Schließlich versucht er sich als Obsthändler durchzuschlagen, doch obwohl der Handel gut läuft, findet er keinen Platz in der Gesellschaft. Er verfällt einer selbstzerstörerischen Resignation, die ihn trotz seines äußeren Erfolges innerlich erdrückt.


Kirschblüten und rote Bohnen
Sonntag, 22.02. 18:00 Uhr DF
Sammlung Falckenberg präsentiert zur aktuellen Ausstellung des Objektkünstlers Daniel Spoerri: Essen im Film
Kirschblüten und rote Bohnen
JP/DE/FR 2025, Regie: Naomi Kawase, 113 min., DF
Mit Kiki Kirin, Masatoshi Nagase
Sentaro betreibt in Tokio einen Imbiss, der vor allem für seine mit süßer Bohnenpaste gefüllten Dorayaki-Pfannkuchen bekannt ist. Als sich eines Tages eine alte Dame namens Tokue um eine Aushilfsstelle bewirbt, lehnt Sentaro zunächst ab – bis er ihre selbst gemachte Bohnenpaste probiert, die besser schmeckt als alle, die er je gegessen hat. Die Pfannkuchen mit einer Füllung aus Tokues Paste werden schnell zu einem stadtbekannten Verkaufsschlager. Zugleich entwickelt sich zwischen Sentaro und Tokue eine ganz besondere Freundschaft. Aber es stellt sich heraus, dass die eigenwillige alte Dame ein Geheimnis hütet, das alles zunichte zu machen droht.


Wir lassen uns das Singen nicht verbieten
Samstag, 28.02. 18:30 Uhr
Hamburg im Film & Hamburg vor 50 Jahren
Wir lassen uns das Singen nicht verbieten
BRD 1975 bis 1985, Regie: Tillmann Scholl, 84 min.
"Schauermänner" waren hauptsächlich ehemalige oder arbeitslose Seeleute und diese verkehrten auch in der legendären Schauermannkneipe – dem Zentrum von Scholls kultiger St. Pauli Doku. Filmmaterial aus zehn Jahren, in und um St. Pauli gedreht, hat Scholl zu einem komisch-absurden, traurig-schönen Dokumentarfilm montiert. Es treten unter anderem auf: tausende Polizisten, drei Koblenzer Damen, Klaus von Dohnanyi, Bernie Fick und seine Fernfahrer, Rosa Lola, die Chefs von St. Pauli, Lederkappenheinz, Freddy Quinn und Jürgen, der Kellner im Schauermann und viele andere ehrenwerte Gäste.
Projektion im 16mm-Format